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  • Design Zentrum Hamburg, Dienstag, 10 Uhr: Es hängen vierzig Product Fields an der Wand. Ich liebe diesen Ort. Und ich liebe diesen Kontext.

    Im Rahmen der Creative Business Academy kommen die Teilnehmenden zusammen, um rausgezoomt und ganzheitlich ihre Unternehmung zu durchdringen: Zeit, um sich selbst, die eigenen Kompetenzen und Ziele mit dem Angebot in Bezug zu Kund*innen und Markt zu setzen.

    Am Ende des Workshops haben sie ein Denkwerkzeug kennengelernt, mit dem sie das immer wieder tun können. Strategische Klarheit. Ein ausgefülltes Product Field, das ihr Angebot beschreibt. Eine aufgeräumte Grundlage für das neue Wissen, das sie in der CBA 26 erwerben.

    Nach dem Speed-Mapping bitte ich die Teilnehmenden, sich in Zweier-Teams die Beschreibung ihres Angebots und des Kontexts gegenseitig vorzustellen. 5 Minuten pro Feld. Nach 15 Minuten gelingt es kaum, sie zurück ins Plenum zu bringen.

    Das Product Field als gemeinsame Linse führt zu tiefem geteilten Verständnis – und zu Gesprächen, die von selbst nicht aufhören wollen. In den Playground-Gruppen werden sie diese Linse weiter nutzen. Wer hat noch ein unten-links-Problem? Und was lässt sich im Vergleich und Übertrag lernen? Welches Training ist jetzt hilfreich?

    Die visuelle Form beschleunigt den Erkenntnisgewinn. Stickys in Form bringen – bringt Information. Aus den Positionen der Gedanke im Field ergeben sich neue Zusammenhänge. Entscheidende Fragestellungen und überraschende AHAs.

    → 2:09 PM, Apr 8
  • Der Kick-Off nach dem Kick-Off. Die Creative Business Academy 2026 startete in der letzten Woche. Heute stand das Playground-Gruppen Format im Vordergrund. Playground-Gruppe? Das Programm-Management hat die 40 Teilnehmenden in 5 Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe trifft sich 8 mal im Jahr für 1,5 Stunden. Irgendwo zwischen Mastermind-Gruppe und kollegialer Beratung bieten diese Treffen die Möglichkeit für individuelle Impulse und Selbstkontrolle der Fortschritte.

    “Accountability” sagt Jonas Johne. Eine Gruppe, ein Team, ein besonderer Raum für die vielen anwesenden Soloselbständigen.

    Heute haben wir gemeinsam ausprobiert, wie wertvoll „Formstrenge“ ist und wie ein knallhart kalkulierter Zeitplan dabei hilft, dass viele Anknüpfungspunkte offensichtlich werden. Wer auf die Zeit achtet, unterbricht zwar, sorgt aber dafür, dass alle gleichberechtigt teilen können und Resonanz bekommen. Wenn viele Gedanken geteilt werden, erhöht sich die Chance, dass das Thema mit dem größten Hebel vertieft wurde. Was hilft gegen das Gefühl von Zeitdruck? Akzeptanz von Vorläufigkeit und die Bereitschaft, dass es nach dem Treffen mehr offene Fragen als Entscheidungen gibt.

    Ich bin sicher, dass die Teilnehmenden ausreichend Zeit zur Vertiefung und zum Gespräch finden. Vielleicht beim Creative Business Ping Pong im Design Zentrum Hamburg oder klar verabredet auf einen Kaffee. Und ich glaube daran, dass das, was dann (informiert durch die vielen möglichen Anknüpfungspunkte) besprochen wird, große Wirkung entfaltet und der eigenen Ambition gerecht wird!

    → 1:38 PM, Mar 31
  • Auftakt der Creative Business Academy 2026 im eeden Cowork, Teil 1 – Community Kick-Off.

    Sehr gerne moderiere ich neue Anfänge. Und dieser war besonders. Vierzig Personen haben Fragen an ihr Creative Business. Sie teilen ehrlich Herausforderungen und Ziele. Und schon am Tag 1 entsteht diese besondere Verbindung, wenn Menschen aus unterschiedlichen Bereichen der Kreativwirtschaft zusammenkommen und über wirtschaftliche Zusammenhänge ihrer kreativen Tätigkeiten sprechen. Hier wird anders gesprochen in der Bubble der Fotograf:innen, Mode-Designer:innen und unter seinesgleichen. Hier geht es weniger um konkrete Technik und das Handwerk – und umso mehr um die Frage des Value-Captures in Zeiten von AI und Polykrisen.

    Mein Plan für den Tag geht auf: Raum geben, damit die Gruppe sieht, was für eine Gruppe sie ist, und sich gerne und interessiert als Gemeinschaft begreifen kann.

    Neues Bewusstsein für kreatives Unternehmertum.

    Hamburg hat die Hamburg Kreativ Gesellschaft, die in diesem Projekt unter Leitung von Jonas Johne EU-Fördermittel umsetzt. Zum Gewinn für Teilnehmende und für die Stadt.

    → 2:33 PM, Mar 24
  • Marie platziert eine Wette. Dirk winkt. Und ich lege die fettig-heißen Pommes unter meinen Sitz.

    Es ist Buchmesse. Mit Take-Aw.ai unserem Tool, das gesprochene Beiträge in Echtzeit zu geteilten Erkenntnissen synthetisiert, sind wir zu Gast im Forum Mensch und KI und begleiten das SZ-Institut. Dirk hat Fragen. An seine Gäste auf und vor der Bühne:

    • Was fasziniert dich an KI?
    • Welche Unsicherheiten verspürst du im Umgang mit KI?

    Alle sind eingeladen laut zu denken. Take-Aw.ai hört geduldig zu. Auch wenn sich der Gedanke erst beim Sprechen verfertigt.

    Ich glaube, daß mancher großer Redner, in dem Augenblick, da er den Mund aufmachte, noch nicht wußte, was er sagen würde. Aber die Überzeugung, daß er die ihm nötige Gedankenfülle schon aus den Umständen, und der daraus resultierenden Erregung seines Gemüts schöpfen würde, machte ihn dreist genug, den Anfang, auf gutes Glück hin, zu setzen.

    Schreibt Kleist 1811.

    Genau diesen Moment fängt Take-Aw.ai auf: Im Gegensatz zu dem Nerv einer zu langen Sprachnachricht, die mehr dem Sprechenden beim Denken, als dem Zuhörenden beim Verstehen dient öffnen wir mit Take-Aw.ai dem laut Denken mit Freude die Ohren. Wir nutzen die Fähigkeit der KI aus vielen Nachrichten in Sekundenschnelle geteilte Erkenntnisse und ein gemeinsames Denkwerk zu synthetisieren.

    Umso spannender der Moment: Marie Kilg spricht im Talk „Wer wird in Zukunft noch schreiben?“ auf gleichermaßen persönliche, wie anschauliche Weise über das Schreiben mit KI. Und platziert eine Wette. Kann KI 2030 ein Buch schreiben, dem sie eine 4,5 Sterne Bewertung geben würde. Eine Ja/Nein Frage. Entweder oder. Sie fragt: „können wir nicht dieses Tool da nutzen, das ich gerade gesehen habe – liebes Publikum mich interessiert Ihre Meinung!“

    Nun. Take-Aw.ai ist kein binäres Voting-Tool. Ich lege die Pommes aus der Hand, formuliere mit Dirk eine Einladung zum Mitdenken als offene Frage, tippe: „KI wird 2030 ein Buch schreiben, das Marie mag. Was ist Ihre Meinung?“ und starte die App auf den Bildschirmen der Bühne.

    Mehr als 30 Personen sprechen – nein denken laut in ihr Telefon. Die Zusammenfassung erscheint auf der Bühne. Erstaunlich progressiv und differenziert ist die Betrachtung.

    Durchschnittsleser werden KI-Texte nicht mehr von menschlichen unterscheiden können

    Allgegenwart von KI macht die Frage nach dem Autor irrelevant

    KI wird massentaugliche Bücher schreiben – noch vor 2030

    Hier entsteht eine Spannung. Jetzt könnte ein Podiumsgespräch oder ein Fishbowl starten. Die Diskussion würde an einem Punkt starten, bei dem viele Panels sonst enden.

    Das kann Mensch und KI. Das kann ein Forum mit Take-Aw.ai.

    Was nicht geklärt wird: ob Marie das Buch mag. Das vermag nur Marie mit ihrem persönlichen Literaturing-Test.

    → 9:23 AM, Mar 23
  • Es liegt ein sonderbarer Quell der Begeisterung für denjenigen, der spricht, in einem menschlichen Antlitz, das ihm gegenübersteht; und ein Blick, der uns einen halb ausgedrückten Gedanken schon als begriffen ankündigt, schenkt uns oft den Ausdruck für die ganz andere Hälfte desselben.

    — Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden

    → 11:02 PM, Feb 27
  • der workshop geht gleich los.

    sagte ich, dass ich insbesondere gerne auch mit hamburg bezug moderiere? heute viel neues am alten wall gepusht.

    → 6:53 PM, Feb 19
    1. Valentin macht eine App für einen Facilitation Use-Case

    2. Mit David laufe ich entlang der Alster.

    Eine These entwickelt sich: Der Begriff “App” wird aus dem Sprachgebrauch verschwinden. So selten wie wir Elektrizität sagen und sie doch immer nutzen.

    Im Nachgang schickt er mir den Link zu WabiAi zu.

    1. Einige Stunden früher, ein anderer Chat: Tambo und nothing – Generative UI.

    2. Während andere laut rufen: Building was never the bottleneck, schleicht sich leise ein Gedanke ein. In der Nische schon. Siehe Valentin. Und dies ist jetzt nicht mehr der Fall.

    3. Auf dem Rückweg etwas Sorge: Was bleibt, wenn jetzt alle die Anwendungsfälle ihrer Profession mit Expertise ihrer Profession digitalisieren? Bits und Bytes loggen sich ein. Einzig als Helferlein?

    → 5:20 PM, Feb 13
  • schön da. in der seilerstr. alte schule st. pauli.

    → 6:42 PM, Jan 27
  • swissgrid.posterhouse.org

    #likeatweetin2012

    → 6:39 PM, Jan 27
  • Heute erstmalig begegnet: In einem Teams-Meeting war @Facilitator eingeladen. I like.

    Im Chat nach 45 Minuten:

    Wir sind jetzt etwa auf halber Strecke und das Gespräch bleibt fokussiert und strukturiert.

    Und die KI fasst bisherige Schwerpunkte und nächste Schritte treffend zusammen. So aufgeräumt kann ich das nicht. Aber mit mehr Autorität und Charisma. Klar ist: Wertschöpfung verändert sich. Auch hier nur ein leises Erahnen, wie umfassend.

    → 1:15 PM, Jan 19
  • Die zweite Webseite, die ich 2026 online stelle. Mit ganz viel Akzeptanz von Vorläufigkeit rechtzeitig fertig. Hello Take-Aw.ai.

    Technische Notizen zum Hintergrund:

    • CMS: Kirby getkirby.com/, ich lieb es immer wieder - danke für die Empfehlung Christoph Locher
    • Coding Agents + die Formstrenge von Kirby passen wunderbar zusammen, klasse dieses Kirby MCP
    • ich sollte noch ein paar console.logs entfernen ;)
    → 10:23 AM, Jan 16
  • #diemesseistvorbei – Startet hier eine neue Serie? War gestern kurz zu Besuch auf der boe - best of events. Shoutout an Team Take-Aw.ai und die freundlichen Menschen von Livevoice.

    → 10:07 AM, Jan 16
  • habe gerade eine domain bestellt. im zutrauen auf ein neues projekt, das einen eigenen namen verdient. habe ich lange nicht gemacht und für viele geparkte ideen viel zu lange an registrare bezahlt. kennt ihr?

    #likeatweetin2012

    → 9:43 AM, Jan 15
  • Aus meinen veröffentlichten Zielen auf meiner 2025-Webseite:

    In einem Projekt als Creative Technologist mitwirken, damit dieses von meiner Erfahrung aus Strategie, Programmierung und Design profitiert

    Ja – es hat dieses Projekt gegeben. Anfang letzten Jahres habe ich nicht damit gerechnet, dass es ein selbstinitiiertes Projekt werden würde. Da gute Ideen wahr werden wollen, haben Rönke und ich mit Freude einiges an Arbeit investiert. Freude macht auch die Resonanz von frühen Kunden und Menschen, die uns von Anfang an mit Begeisterung unterstützen und mitarbeiten!

    Rönke schreibt auf LinkedIn:

    Während letzte Woche Hamburg im Winterwonderland versunken ist, waren Michael Schieben und ich am Freitag beim Notar und haben die haben Take-Aw.ai GmbH gegründet.Durch fast leere Straßen, wunderschöne Schneekulissen sind wir auf Sicht ins Notarbüro geslidet. Draußen Winterstille, drinnen Aufbruch. Und es fühlte sich klar und richtig an.

    Hello Take-Aw.ai!

    → 10:22 AM, Jan 13
  • Ein Post von Andreas Spiegler in Bezug auf einen weiteren Beitrag von Stephanie Leue erinnert mich an meinen Talk: “Creating Holistic Product Strategies”.

    Stephanie schreibt:

    The real challenge isn’t the document. It’s the ecosystem around it.

    Und Andreas so:

    Komplizen. Die Widersprüche aushalten. Die sich mit dem Team die Hände schmutzig machen. Denn Alignment ist Beziehungsarbeit.

    Und ich denke an Sokrates. Der sokratische Dialog:

    making binding agreements and decisions with a high level of acceptance. Therefore, dialogue is the main link between common (social) goals, concrete (decision-making) behavior and a lived society.

    Die Erwähnung von Scrum als Witz zu verstehen.

    Den Impuls würde ich gerne noch einmal geben :)

    → 5:22 PM, Jan 12
  • Ich zitiere gerne aus der Kooperation mit Event Partner. Denn dieser Artikel beschreibt genau, womit Rönke und ich uns 2026 u.a. und sehr gerne beschäftigen werden:

    Jetzt stellt euch vor: am Ende eines Events sprechen hunderte Menschen im Publikum gleichzeitig ihre Take-Aways in ihr Smartphone ein und Sekunden später erscheint die Genese auf der Leinwand und das persönliche Ergebnis im Mail-Postfach.

    Genau hier setzt das Hamburger Startup Take-Aw.ai an.

    → 9:52 AM, Jan 9
  • #likeatweetin2012

    → 6:12 PM, Jan 5
  • Hello 2026, Hallo neue Webseite

    Ich klicke das gelbe Entenküken im Dock. Cyberduck nutze ich seit 2003 um Dateien auf Webserver zu bringen. Manchmal ist es doch ganz einfach. FTP und HTML. Mit freundlichen Grüßen aus einer Zeit, in der Webseiten ohne Build-Script entstanden sind.

    Die letzten beiden Jahre hatte ich die einfachste Webseite, die man sich vorstellen kann. Eine einzige Datei. Keine Versionskontrolle. Kein Framework. Einfach öffnen, Text ändern, hochladen, fertig.

    Die Webseite sah aus wie Markdown-Text in meinem Lieblings-Editor iA Writer. Nerdy. Roh. Die Inhalte waren persönlich, aber sicher nicht optimal für Menschen, die mich so gar nicht kennen und etwas brauchen, was ich anbiete.

    (Einige haben dennoch mutig angerufen und es sind tolle Projekte entstanden.)

    Dennoch erlaube ich mir dieses Augenzwinkern. Text. Struktur. Keine Spielereien. Und ein Witz, den nur wenige verstehen. Die Umkehr von einer gängigen Transformation von Inhalten. Meine Website war in purem HTML geschrieben und wurde als Markdown dargestellt. Die semantische Auszeichnung (dies sei eine Überschrift, dies ein Aufzählungspunkt in einer Liste, die man in HTML durch Tags wie h1 oder ul und li vornimmt) wurde zurückgeführt auf die einfache zeichenbasierte Markdown-Form. Markdown – welch geniale Erfindung (besser: Entdeckung), die aus der Analyse von Kommunikation im frühen Internet hervorgeht. John Gruber nutzte für diese Sprache Syntax aus Texten in User Groups, damals, als E-Mail-Programme kein Fett und Kursiv kannten und Text nur in ASCII gesendet wurde. Wie haben die Menschen die Inhalte strukturiert? Durch Zeichen, wie ===== zur Unterstreichung von Inhalten und - Bindestriche als Aufzählungspunkte.

    Nicht wie sonst üblich nutzte ich Markdown, um HTML zu erzeugen. Meine alte Webseite ließ handgeschriebenes HTML wie Markdown aussehen.

    Jetzt habe ich die Webseite zum dritten Mal überarbeitet. Und auch diesmal greife ich das Konzept auf: Every decoding is another encoding.

    Was wäre, wenn die Webseite selbst noch deutlicher zeigt, wie Information transformiert wird?

    Von Markdown zu HTML. Zurück zu Markdown. In verschiedenen Ansichten. Jede Darstellung ist eine Transformation. Jede Dekodierung ist eine neue Kodierung.

    Das ließ sich nicht mehr mit einer HTML-Datei lösen. Also: Lovable (ein AI-Tool zum Website-Bauen) und Cursor (ein Code-Editor mit AI) und etwas Vibe-Coding zwischen den Jahren. Ja klar habe ich Freude dabei.

    Du kannst zwischen vier Ansichten wechseln:

    • Reader → Die Webseite als Markdown-Reader, wie in den Jahren zuvor.
    • Page → Die gleiche Seite, aber mehr oder weniger klassisch in der Gestaltung.
    • Raw → Der Markdown-Quelltext. So wie ich ihn schreibe, bevor er zu HTML wird.
    • Source → Link zu GitHub. Die echten Dateien, die die Webseite ausmachen.

    Und wie 2024 und 2025 wird die Webseite als pures HTML ausgeliefert. Dein Browser braucht kein JavaScript, um sie zu lesen. Statisch, klassisch, zugänglich auch für Browser von vor 2000.

    Diesmal kommen die Inhalte tatsächlich aus mehreren Markdown-Dateien und ja, diesmal gibt es einen Build-Prozess, der das HTML erzeugt.

    Wenn JavaScript lädt, passiert etwas Besonderes: Es liest das HTML zurück in Markdown. Es rekonstruiert die Ursprungsform aus der dargestellten Form.

    Normalerweise geht der Prozess nur in eine Richtung: Markdown → HTML → Browser. Hier geht er auch zurück: HTML → Markdown → verschiedene Darstellungen.

    Das ist technisch interessant, oder anders formuliert: überkompliziert. Und gleichzeitig: Jede Darstellung ist eine Wahl. Jede Ansicht betont etwas anderes.

    Every decoding is another encoding.


    Technisch bin ich happy. Die Seite funktioniert. Sie macht, was sie soll. Und sie sieht aus wie 2024 und 2025 — und dennoch habe ich mich von der KI treiben lassen etwas mehr und anders über meine Arbeit zu erzählen.

    Klingt sie noch nach mir?

    Der Page-Modus braucht sicher eine andere visuelle Qualität. Wird 2026 das Jahr in dem ich mir eine eigene professionelle visuelle Identität leiste?

    Ich suche ein Brand Design. Und ich suche Sparring für meine Positionierung.

    Dann sicher ohne KI. Lovable und Cursor können Code schreiben, aber sie können keine gestalterische Kraft entwickeln, wenn es um Ton, Haltung, visuelle Identität geht.


    Meine Webseite ist jetzt komplizierter gebaut, um nach wie vor etwas Einfaches zu zeigen: es gibt mich.

    Ein Modus sieht aus wie vorher aber erzählt mich jetzt anders. Der Text ist ein Anfang. Der Page-Modus auch. Akzeptanz von Vorläufigkeit und gleichzeitig die Ambition was besser zu machen.

    Das passt zu mir.

    Ich arbeite dort, wo etwas beginnt.

    Schau: michaelschieben.com

    → 4:42 PM, Jan 5
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